einige positive feedbacks erhalten, die mir zeigen, dass ich mich, was meine persönliche Weiterentwicklung betrifft, auf einem guten Weg befinde
zuviele Überstunden geschoben *uff*
kann ich den 50 Leser meines blogs begrüßen - Hallo Herr MIM *wink*-
habe ich unglaublich viele Euros bei einer Magnetschmuckparty ausgegeben, dafür aber ein körperliches Wohlbefinden wie schon lange nicht mehr und nun alle Weihnachtsgeschenke zusammen :)
keine einzige Minute im Fitness-Studio verbracht, das schlechte Gewissen mit reichlich Glühwein weggespült *hicks*
die Erkenntnis gewonnen, warum ich den Exkerl nicht so leicht abschütteln kann. Heute morgen kam die x-te sms aus seinem Urlaub und während ich sie lese, öffnen sich die Schleusen und die Tränen laufen mir nur so runter.
Dabei denke ich, er macht es so wie dein Vater früher. Erst schickt er mich auf die Bretter und dann, nach einer kleinen Weile, lockt er mich mit seinem Charme, sagt, dass er mich liebt und unendlich vermisst und ich ihm die Hand reichen soll. Ich kann förmlich spüren wie sich mein Inneres in ein butterweiches Etwas verwandelt, so als hätte es nur darauf gewartet. Und ja, ich werde mir morgen anhören, was er zu sagen hat, selbst wenn ich schon jetzt zu wissen glaube, dass nicht allzu viel dabei herauskommt. Was sonst sollte ich tun?

2 Kommentare:
Man kann jemanden nicht einfach vergessen, dann hätte er nichts bedeutet. Spüre nach wie wertvoll euer Miteinander für dich ist, was es in dir auslöst, wie es sich anfühlt und entscheide dann. Die Hand reichen können ist immer ein Zeichen eigener Stärke, und nicht der Abhängigkeit oder Schwäche. Und du spürst doch dein butterweiches Herz... Lieben Gruß morgenrot
Ach Mensch, das hast du aber schön geschrieben, direkt in meine Seele.
Mein oft butterweiches Herz macht mir zuweilen ganz schön zu schaffen und dann frage ich mich, hab ich einfach nur Schiß mich auf es zu verlassen oder bin ich zu feige, mutige Schritte nach vorn zu machen.
Na, am besten ich spüre mal ordentlich nach ;-)
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